Allgemeines zur Beratungsstelle
Was ist die Beratungsstelle Wasserburg?
Die Beratungsstelle Wasserburg ist ein ehrenamtlich betriebenes Beratungs- und Unterstützungsangebot. Sie möchte Menschen bei Fragen und Herausforderungen des Alltags unterstützen und dabei helfen, passende Informationen, Anlaufstellen und Hilfsangebote zu finden.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Digitalberatung sowie auf Fragen rund um Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe.
Die Beratungsstelle versteht sich dabei nicht als klassische Behörde oder kommerzielles Beratungsunternehmen, sondern als niedrigschwellige Anlaufstelle, die Menschen unkompliziert Orientierung geben möchte.
Wer betreibt die Beratungsstelle Wasserburg?
Die Beratungsstelle Wasserburg wird ehrenamtlich von René Prodell betrieben.
René Prodell bündelt dort verschiedene ehrenamtliche Beratungs- und Unterstützungsangebote. Ziel ist es, Menschen bei praktischen Fragen zu helfen und ihnen den Zugang zu digitalen, sozialen und inklusiven Angeboten zu erleichtern.
Ist die Beratung kostenlos?
Ja. Die Angebote der Beratungsstelle Wasserburg werden ehrenamtlich angeboten und sind grundsätzlich kostenfrei.
Es geht nicht darum, mit der Beratung Geld zu verdienen. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von Menschen, die bei einer konkreten Frage nicht weiterkommen oder nicht wissen, an wen sie sich wenden können.
Muss ich mich für eine Beratung anmelden?
Das hängt vom jeweiligen Beratungsangebot ab. Eine vorherige Kontaktaufnahme ist grundsätzlich sinnvoll, damit geklärt werden kann, worum es geht und welche Unterstützung benötigt wird.
So kann beispielsweise bei einer Digitalberatung vorher besprochen werden, ob es um ein Smartphone, einen Laptop, eine App, einen Messenger oder ein anderes digitales Thema geht.
Wer kann die Beratungsstelle nutzen?
Die Beratungsstelle richtet sich grundsätzlich an Menschen, die Unterstützung oder Orientierung benötigen.
Dazu können beispielsweise gehören:
- ältere Menschen,
- Menschen mit Behinderungen,
- Menschen mit Unterstützungsbedarf,
- Angehörige,
- Menschen, die Schwierigkeiten mit digitalen Medien haben,
- Menschen mit Fragen zur Inklusion,
- Menschen, die eine geeignete Anlaufstelle suchen,
- Menschen, die sich im Umgang mit digitalen Angeboten unsicher fühlen.
Auch Angehörige und Bezugspersonen können sich mit Fragen an die Beratungsstelle wenden.
Digitalberatung
Was ist die Digitalberatung?
Die Digitalberatung unterstützt Menschen bei Fragen rund um Smartphones, Computer, Tablets und digitale Anwendungen.
Viele digitale Angebote sind heute selbstverständlich geworden. Gleichzeitig können technische Entwicklungen für Menschen, die damit nicht aufgewachsen sind oder bestimmte Schwierigkeiten haben, eine große Herausforderung darstellen.
Die Digitalberatung möchte hier unkompliziert helfen.
Bei welchen digitalen Fragen kann die Beratungsstelle helfen?
Mögliche Themen sind beispielsweise:
- Bedienung eines Smartphones,
- Bedienung eines Tablets,
- Umgang mit einem Laptop oder Computer,
- Einrichtung von Apps,
- Nutzung von Messenger-Diensten,
- Fragen zu E-Mail,
- Fotos und Dateien,
- Internetnutzung,
- Einstellungen am Smartphone,
- grundlegende Sicherheitsfragen,
- digitale Kommunikation,
- Videotelefonie,
- soziale Netzwerke,
- Downloads und Updates,
- grundlegende Fragen zu digitalen Diensten.
Dabei muss niemand technisches Fachwissen mitbringen.
Ich kenne mich mit Smartphones überhaupt nicht aus. Kann ich trotzdem kommen?
Natürlich.
Die Digitalberatung richtet sich ausdrücklich auch an Menschen, die wenig oder gar keine Erfahrung mit digitalen Geräten haben.
Es gibt keine dummen Fragen. Was für eine technisch erfahrene Person selbstverständlich erscheint, kann für jemand anderen kompliziert sein.
Die Beratung versucht deshalb, technische Zusammenhänge möglichst verständlich und ohne unnötige Fachbegriffe zu erklären.
Kann mir jemand mein Smartphone erklären?
Ja. Im Rahmen der Digitalberatung können grundlegende Funktionen eines Smartphones erklärt werden.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Telefonieren,
- Kontakte,
- Nachrichten,
- Fotos,
- Internet,
- Apps,
- Einstellungen,
- WLAN,
- mobile Daten,
- E-Mail,
- Messenger.
Das Ziel ist nicht nur, ein einzelnes Problem zu lösen. Die Person soll nach Möglichkeit auch verstehen, wie sie die Funktion künftig selbst nutzen kann.
Kann die Beratungsstelle Apps einrichten?
Bei grundlegenden Fragen zur Einrichtung und Bedienung von Apps kann die Beratungsstelle unterstützen.
Dabei wird gemeinsam angeschaut, welche Schritte erforderlich sind.
Bei sensiblen Anwendungen, beispielsweise Banking- oder Identitätsdiensten, steht jedoch die Sicherheit besonders im Vordergrund. Persönliche Zugangsdaten, Passwörter, PINs oder TANs sollten niemals an andere Personen weitergegeben werden.
Kann ich mein Gerät zur Beratung mitbringen?
Wenn eine persönliche Beratung vereinbart wurde, kann es sinnvoll sein, das eigene Gerät mitzubringen. Dadurch kann direkt am Gerät nachvollzogen werden, welches Problem besteht.
Gerade bei Smartphones und Tablets ist das hilfreich, weil sich Einstellungen und Bedienoberflächen je nach Hersteller und Modell unterscheiden können.
Sicherheit und Datenschutz
Kann ich der Beratungsstelle mein Passwort geben?
Nein.
Passwörter, PINs, TANs, Sicherheitscodes und andere geheime Zugangsdaten sollten grundsätzlich nicht weitergegeben werden.
Die Beratung kann erklären, wo eine Einstellung zu finden ist oder welche Schritte erforderlich sind. Die Eingabe vertraulicher Zugangsdaten sollte jedoch immer durch die betreffende Person selbst erfolgen.
Kann die Beratungsstelle mein Online-Banking einrichten?
Die Beratungsstelle kann bei allgemeinen technischen Fragen unterstützen und erklären, wie bestimmte Funktionen grundsätzlich funktionieren.
Bei Bankgeschäften ist jedoch besondere Vorsicht erforderlich. Die Beratungsstelle führt keine Bankgeschäfte für andere Personen durch und benötigt keine persönlichen Bankzugangsdaten.
Was ist, wenn ich Opfer eines Betrugs geworden bin?
Bei einem konkreten Betrugsfall sollte möglichst schnell die zuständige Stelle eingeschaltet werden.
Je nach Situation können beispielsweise Bank, Polizei, Anbieter oder andere zuständige Institutionen erforderlich sein.
Die Beratungsstelle kann bei der allgemeinen Orientierung helfen, ersetzt jedoch keine Polizei, Rechtsberatung oder professionelle Betrugsberatung.
Kann die Beratungsstelle meine Passwörter speichern?
Nein. Die Beratungsstelle benötigt keine Passwörter oder geheimen Zugangsdaten.
Grundsätzlich gilt: Persönliche Zugangsdaten gehören nur in die Hände der jeweiligen Nutzerin oder des jeweiligen Nutzers.
Beratung und Unterstützung
Was bedeutet „Beratung und Unterstützung“?
Die Beratungsstelle möchte nicht nur technische Fragen beantworten. Sie möchte Menschen auch dabei unterstützen, sich in bestimmten Situationen besser zurechtzufinden.
Dazu gehört insbesondere, gemeinsam herauszufinden:
- Was ist eigentlich das Problem?
- Welche Möglichkeiten gibt es?
- Welche Stelle kann weiterhelfen?
- Welche Informationen werden benötigt?
- Welche nächsten Schritte sind sinnvoll?
Die Beratungsstelle kann damit eine Orientierungshilfe sein.
Kann die Beratungsstelle für mich eine Behörde kontaktieren?
Grundsätzlich steht die Selbstständigkeit der ratsuchenden Person im Mittelpunkt.
Die Beratungsstelle kann erklären, an welche Stelle man sich wenden kann und welche Informationen möglicherweise benötigt werden.
Eine rechtsverbindliche Vertretung gegenüber Behörden ist damit nicht verbunden.
Kann die Beratungsstelle bei sozialen Problemen helfen?
Bei sozialen Fragen kann die Beratungsstelle zunächst zuhören und bei der Orientierung helfen.
Wenn eine andere Fachstelle besser geeignet ist, soll die ratsuchende Person möglichst dorthin weitergeleitet werden.
Dazu können beispielsweise soziale Beratungsstellen, Behörden, Fachberatungen oder andere Einrichtungen gehören.
Was passiert, wenn die Beratungsstelle meine Frage nicht beantworten kann?
Das ist kein Problem.
Nicht jede Frage kann von einer ehrenamtlichen Beratungsstelle beantwortet werden. In solchen Fällen geht es darum, gemeinsam herauszufinden, wer zuständig oder fachlich besser geeignet ist.
Die Beratungsstelle möchte keine professionelle Fachberatung ersetzen, sondern den Zugang zu geeigneten Angeboten erleichtern.
Inklusionsberatung
Was ist die Inklusionsberatung?
Die Inklusionsberatung beschäftigt sich mit Fragen rund um Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit.
Inklusion bedeutet, dass Menschen unabhängig von einer Behinderung oder anderen persönlichen Voraussetzungen möglichst gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
Die Beratung kann dabei helfen, Fragen zu sortieren und mögliche Unterstützungsangebote zu finden.
Mit welchen Fragen zur Inklusion kann ich mich an die Beratungsstelle wenden?
Mögliche Themen sind beispielsweise:
- gesellschaftliche Teilhabe,
- Barrieren im Alltag,
- digitale Barrierefreiheit,
- Kommunikation,
- Unterstützungsmöglichkeiten,
- Umgang mit Behörden und Einrichtungen,
- Fragen von Angehörigen,
- Orientierung bei inklusiven Angeboten,
- Fragen zu digitalen Hilfsmitteln,
- Möglichkeiten der Unterstützung.
Richtet sich die Inklusionsberatung nur an Menschen mit Behinderung?
Nein.
Inklusion betrifft nicht nur Menschen mit Behinderung. Auch Angehörige, Freunde, Bezugspersonen, Einrichtungen und andere Menschen können Fragen zur Inklusion haben.
Deshalb können sich grundsätzlich alle Menschen mit entsprechenden Anliegen an die Beratungsstelle wenden.
Kann die Beratungsstelle eine professionelle Behindertenberatung ersetzen?
Nein.
Die Inklusionsberatung ist ein ehrenamtliches Unterstützungsangebot und keine Ersatzleistung für professionelle Fachberatungsstellen.
Bei rechtlichen, medizinischen, therapeutischen oder anderen fachlich spezialisierten Fragen sollte die jeweils zuständige professionelle Stelle einbezogen werden.
Zusammenarbeit mit anderen Stellen
Was macht die Beratungsstelle, wenn eine andere Stelle besser helfen kann?
Dann soll die ratsuchende Person möglichst an eine geeignete Stelle verwiesen werden.
Die Beratungsstelle versteht sich deshalb auch als eine Art Wegweiser durch bestehende Unterstützungsangebote.
Nicht jede Beratungsstelle muss jedes Problem selbst lösen. Manchmal besteht die wichtigste Hilfe darin, die richtige Anlaufstelle zu finden.
Arbeitet die Beratungsstelle mit anderen Einrichtungen zusammen?
Die Beratungsstelle kann auf bestehende Beratungs- und Unterstützungsangebote hinweisen und Menschen bei der Orientierung unterstützen.
Bei sozialen Fragestellungen kann beispielsweise auf geeignete soziale Beratungsangebote in der Region verwiesen werden.
Kann ich mich auch mit einer Frage an die Beratungsstelle wenden, obwohl ich nicht weiß, wer zuständig ist?
Ja.
Genau für solche Situationen kann eine niedrigschwellige Anlaufstelle hilfreich sein.
Wenn jemand beispielsweise weiß, dass er Unterstützung benötigt, aber nicht weiß, ob eine Behörde, ein Sozialdienst, eine Beratungsstelle oder eine andere Einrichtung zuständig ist, kann die Beratungsstelle zunächst dabei helfen, die Frage zu sortieren.
Für Angehörige und Bezugspersonen
Können sich auch Angehörige an die Beratungsstelle wenden?
Ja.
Angehörige stehen häufig vor vielen Fragen und wissen nicht immer, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt.
Die Beratungsstelle kann dabei helfen, Informationen zu strukturieren und mögliche nächste Schritte zu finden.
Ich unterstütze einen älteren Menschen bei digitalen Fragen. Kann ich mich beraten lassen?
Ja.
Gerade Angehörige unterstützen häufig Eltern, Großeltern oder andere Familienmitglieder beim Umgang mit Smartphone, Computer und Internet.
Die Digitalberatung kann dabei helfen, technische Fragen besser zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Kann ich mich wegen eines anderen Menschen beraten lassen?
Grundsätzlich können Angehörige und Bezugspersonen Fragen stellen.
Dabei ist jedoch der Schutz der Privatsphäre zu beachten. Persönliche oder vertrauliche Informationen über andere Menschen sollten nur in dem Umfang weitergegeben werden, der für die Beratung tatsächlich erforderlich ist.
Was die Beratungsstelle nicht leistet
Ist die Beratungsstelle eine Behörde?
Nein.
Die Beratungsstelle Wasserburg ist ein ehrenamtliches Angebot und keine staatliche Behörde.
Ist die Beratungsstelle ein professioneller Pflegedienst?
Nein.
Es werden keine pflegerischen Leistungen angeboten.
Ist die Beratungsstelle eine Rechtsberatung?
Nein.
Die Beratungsstelle kann bei der Orientierung helfen, ersetzt aber keine professionelle Rechtsberatung.
Bei rechtlichen Fragen sollte gegebenenfalls eine Rechtsanwältin, ein Rechtsanwalt oder eine dafür zuständige Beratungsstelle eingeschaltet werden.
Ist die Beratungsstelle eine medizinische oder therapeutische Einrichtung?
Nein.
Medizinische, psychiatrische oder therapeutische Diagnosen und Behandlungen gehören nicht zum Aufgabenbereich der Beratungsstelle.
Bei gesundheitlichen Problemen sollte immer die zuständige medizinische oder therapeutische Fachstelle kontaktiert werden.
Kann die Beratungsstelle Notfälle bearbeiten?
Nein.
Bei akuten Notfällen sollte immer der entsprechende Notruf beziehungsweise die zuständige Notfallstelle kontaktiert werden.
Die Beratungsstelle ist keine Notfallstelle und kein Ersatz für den Rettungsdienst, die Polizei oder andere Notfalldienste.
Verständliche und respektvolle Beratung
Wie läuft eine Beratung ab?
Eine Beratung beginnt in der Regel mit dem Anliegen der ratsuchenden Person.
Zunächst wird gemeinsam geklärt:
- Worum geht es?
- Was wurde bereits versucht?
- Welche Unterstützung wird benötigt?
- Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?
- Ist die Beratungsstelle selbst die richtige Anlaufstelle?
- Welche nächsten Schritte können sinnvoll sein?
Dabei soll die Beratung möglichst verständlich und alltagsnah sein.
Muss ich Fachbegriffe verstehen?
Nein.
Die Beratungsstelle bemüht sich darum, Informationen in einer verständlichen Sprache zu vermitteln.
Gerade bei technischen oder organisatorischen Themen ist es wichtig, nicht unnötig kompliziert zu erklären.
Darf ich auch mehrmals nachfragen?
Ja.
Eine Beratung soll nicht dazu führen, dass jemand nach wenigen Minuten mit noch mehr offenen Fragen nach Hause geht.
Wenn etwas nicht verstanden wurde, darf und soll nachgefragt werden.
Gibt es bei der Beratung „dumme Fragen“?
Nein.
Was für eine Person selbstverständlich ist, kann für eine andere Person völlig neu sein.
Die Beratungsstelle möchte deshalb eine Atmosphäre schaffen, in der Fragen ohne Angst oder Scham gestellt werden können.
Ehrenamtliches Engagement
Warum ist die Beratungsstelle ehrenamtlich?
Die Beratungsstelle Wasserburg basiert auf ehrenamtlichem Engagement.
Damit soll ein Angebot geschaffen werden, das Menschen unkompliziert und niedrigschwellig erreichen kann.
Verdient René Prodell Geld mit der Beratung?
Die Beratungsangebote werden ehrenamtlich betrieben.
Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von Menschen und nicht der kommerzielle Verkauf von Beratungsleistungen.
Warum gibt es eine ehrenamtliche Digitalberatung?
Digitale Technologien verändern unseren Alltag immer schneller.
Während viele Menschen selbstverständlich mit Smartphone, Internet und Apps umgehen, fühlen sich andere davon überfordert.
Eine ehrenamtliche Digitalberatung kann hier eine niedrigschwellige Unterstützung bieten.
Warum ist Inklusion ein Bestandteil der Beratungsstelle?
Inklusion bedeutet auch, Zugänge zu Informationen und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen.
Digitale Barrieren können ebenso problematisch sein wie bauliche oder kommunikative Barrieren.
Deshalb gehören Digitalberatung und Inklusionsberatung gut zusammen.
Kontaktaufnahme
Wie kann ich die Beratungsstelle kontaktieren?
Die Kontaktaufnahme kann genutzt werden, um zunächst das Anliegen zu schildern und zu klären, ob und wie eine Beratung möglich ist.
Am besten wird kurz beschrieben:
- Wer meldet sich?
- Worum geht es?
- Welche Unterstützung wird benötigt?
- Geht es um ein digitales oder inklusives Thema?
- Gibt es bereits einen konkreten Termin oder eine bestimmte Frist?
Je genauer das Anliegen beschrieben wird, desto leichter kann die Beratungsstelle einschätzen, wie sie unterstützen kann.
Muss ich mein Problem ausführlich erklären?
Nein.
Für eine erste Kontaktaufnahme reicht eine kurze Beschreibung.
Beispielsweise:
„Ich habe Probleme mit meinem Smartphone und weiß nicht, wie ich eine bestimmte Einstellung ändern kann.“
Oder:
„Ich habe eine Frage zum Thema Inklusion und weiß nicht, an welche Stelle ich mich wenden kann.“
Was passiert nach meiner Anfrage?
Die Anfrage wird zunächst inhaltlich eingeordnet.
Anschließend kann gemeinsam geklärt werden, ob eine Beratung möglich ist, ob weitere Informationen benötigt werden oder ob eine andere Fachstelle geeigneter ist.
